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Gutes Webdesign? Was ist technisch wichtig? Grundlagen zur Kaufentscheidung.

Was beinhaltet gutes Webdesign? Was ist technisch wichtig? Wie setzt man auf das richtige "Pferd"? Grundlagen zur Kaufentscheidung.

Was man nicht sieht bei einer Website die von einem Profi erstellt wurde, ist in der Regel wichtiger als das, was jeder sehen kann. Schon hier ist es wichtig, dass von Beginn an auf das richtige Pferd gesetzt wird. Viele Agenturen verwenden CMS Software, die wenig bis überhaupt keine Verbreitung findet. Aber ist es nicht so, dass in der heutigen Zeit  ein Restrisiko besteht, dass eine Firma zum Beispiel unerwartet vom Markt verschwindet und der Kunde steht auf verlorenem Posten. Niemand kann dann dieses unbekannt CMS zu vernünftigem Preis erweitern, warten. Dem will ich als verantwortungsbewusste Firma vorbeugen. Aus diesem Grund, muss eine Agentur Systeme im Angebot haben, die weit verbreitet sind, bei denen es ein leichtes sein würde, einen Nachfolger zu finden, der weiterentwickelt, allfällige Updates einspielen kann oder gar die Website in ein neues Design integrieren kann, zu einem späteren Zeitpunkt. So ist es unbedingt nötig, dass man auf bekannte Systeme setzt, dass man sich ffür eine Software entscheidet, die viele Agenturen kennen. Das am weitesten verbreitete CMS ist sicher Joomla, gefolgt von Wordpress und selbstverständlich gehört auch Typo3 dazu. Diese drei Systeme, stehen relativ sicher in der Zukunft, da hinter allen eine grosse Entwickler-Community steht.

Ebenfalls muss berücksichtigt werden, dass Firmen, welche eigene Lösungen anbieten dies tun, um den Kunden an sich binden. Denn niemand ausser diese Entwickler, haben Zugriff zum Quellcode ihres Systems, geht die Firma ein oder setzt auf etwas "Neues", sitzt man auf verlorenem Posten, muss mitziehen oder man wird vor die Tatsache gestellt, dass es die Firma nicht mehr gibt. Und gerade solche Contentmanagementsysteme sind immer überteuert. Berücksichtig man noch das Wissen, dass Konzerne, ja auch auf Open-Source Contentmanagementsysteme setzen, kann man ohne Misstrauen, auf ein solches System bauen. Hinzukommt, dass alle diese Systeme "von sich abgeschaut haben", es wurde koppiert, umgeschrieben, angepasst um schlussendlich eine "neue" Software auf den Markt zu bringen. Das Rad war aber bereits schon erfunden, ja Geschäftstüchtigkeit macht erfinderisch. Auf eine solche Lösung zu setzen, ist meiner Meinung nach, die schlechteste Entscheidung, die man treffen kann. Gesagt werden muss noch, dass solche CMS von Firmen betrieben werden, die über die bekannten System herunterlassen, unter dem Moto, das ist alles nichts wert, es ist ja gratis, sie vergessen dabei, dass die Software gratis ist, nicht aber eine gewissenhafte Betreuung von dieser, eine saubere Verwaltung, ein pflichtbewusster Aufbau und hinzukommt, dass eine Open Source Gemeinde in der Lage ist, eben durch seine Anzahl an Entwicklern, ständig sich dem rasant weiterentwickelnden Markt anzupassen, dass sie bekanntwerdende Sicherheits-Updates sofort bereitstellen können und ihr System laufend der Zeit anpassen können. Welche Firma, die nicht 100te von Mitarbeitern hat, kann das sicherstellen? Zum Beispiel stehen hinter dem dem Joomla CMS, 10'000te Zeilen von Code die dazu verhelfen, eine Grösse an Funktionen bereitzustellen, die seinesgleichen sucht. Joomla besitzt als Beispiel, eine Schnittstelle, die für tausende von Programmierern die Möglichkeit schaft, Erweiterungen für dieses System anzubieten. Gerade diese Erweiterungen, machen Joomla so wertvoll.

Also ist es absolut wichtig auf das richtige Produkt zu setzen, es ist der erste Part, es ist die Entscheidung, wie schlussendlich die Zukunft gestalltet werden kann mit dem System. Denn der Wandel in der Branche, ist rasant, ständig sich ändernd, alleine nur schon die Sicherheit erfordert auf das richtige Contentmanagemtsystem zu setzen. Dieses muss gefunden werden und das ist nicht einfach. An einer Website sieht niemand an, mit was eine sie erstellt wurde. Von Aussen sieht alles noch schnell einmal schön aus.

Eine Website muss vieles Umsetzen, neben einem modernen und ansprechenden Design, muss sie auch gefunden werden im Netz, sie muss für Suchmaschinen wie Google ausgearbeitet, vorbereitet sein. Noch besser ist, wenn ein Auslieferer schon im Standard, ein CMS mit diesen Funktionen bestückt, die nötig sind, dass eine Website gefunden werden kann. Es gehört zu den wichtigsten Kriterien im Webdesign, denn es nützt rein gar nichts, wenn Sie die allerschönste und schnellste Website haben aber niemand kann sie finden. Um diesen Punkt zu sichern, muss der Käufer einer Website wissen, wie man eine Website "Google tauglich" macht. Eine gute Agentur unterrichtet Sie als Kunde ausführlich darüber, er zeigt Ihnen die relevanten Punkte an Hand von Beispielen, die notwendig sind um gute Resultate bei Google und Co zu erzielen. Ein gutes System wird einfach in der Bedienbarkeit sein und sie werden die Arbeiten, die dazu notwendig sind, also Texte bequem im Backend eines guten Systems einzupflegen und weil diese dann Google tauglich sind, wird Ihre Website gefunden im Netz. Es gibt heute keine Tricks mehr um gefunden zu werden im Web, das einzige was zählt ist, viel guter Text, einige wenige aber sehr wichtige Tags müssen richtig gesetzt werden und eben Texte die wirklich gut verfasst sind und die dann auch gelesen werden. Denn Google misst die Zeit der Besucher und hat viele andere Algorithmen, mit der eine Website bewertet wird,  um sie zu platzieren. Dieser Punkt sieht man nicht und viele Web-Agenturen sprechen auch nicht davon. Sie verkaufen diese sogennante SEO Arbeiten zusätzlich und bitten später wieder zur Kasse.

Was man ebenfalls nicht sehen kann, ist die viele Kleinarbeit, die ein Webdesigner für das Erscheinungsbild in eine Website investieren muss. Denn bis eine modulbassierte Lösung einheitlich aussieht, vergehen viele Stunden. Umso mehr Funktionen eine Website hat, umso mehr an Zeit muss investiert werden, um das Aussehen einer Website zu perfektionieren, zu vereinheitlichen. Alle Extensions wie Shop-Lösungen, Galerien, Foren, Gästebücher, Formulare, Warenkorbfunktionen und vieles mehr, muss dem Webdesign, dem Aussehen der Website angepasst werden. Und eventuell müssen ja auch noch Funktionen der genannten Module je nach Anforderung in der Funktion erweitert werden.

Ein weiterer Punkt den man nicht sieht, ist die Optimierung des Quell-Codes. Eine Website sollte Code optimiert sein damit sie schnell lädt. Für diese aufwendige Arbeit braucht es viel Wissen und Geduld bis alles optimiert und sauber aufbereitet ist, erst dann lädt die Website schnell und auch Google belohnt das. Eine langsame Homepage wird vom Besucher sehr schnell verlassen.

Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Zeit investiert wird, bis eine Website schlussendlich so schön aussieht, wie sie der Betrachter schlussendlich sieht. Man verschätzt die Zeit einfach und kann sich nicht vorstellen, warum das Erstellen einer Website relativ teuer ist. So muss eine Agentur mit bekannten Mitteln arbeiten, denn dann fällt doch schon einiges an Aufwand ab und die Zeit kann sinnvoller in das Design und in die genannten Punkte investiert werden, ein teurer Quellcode zu kaufen, der schon nach einem Jahr veraltet ist, macht keinen Sinn.

Es ist nachvollziehbar, dass bei einem professionellen Webdesigner höhere Kosten anfallen werden, selbst wenn er auf Open Source Software setzt, jedoch werden die Kosten nicht höher ausfallen als bei Firmen, die die genannten Punkte nicht berücksichtigen, die auf eigenen Quellcode bauen der sie als Kunde bindet und der schlussendlich auf das falsche Pferd setzt, um schon nach kurzer Zeit zu erfahren, dass man für das gleiche Geld, eine zukunftssicherere Lösung erhalten hätte können. Mit einer professionellen Firma, den richtigen Weg zu gehen, schliesst viele Überraschungen aus. Denn bei diesem zahlen Sie nur einmal und die Arbeit ist fertig, alle relevanten technischen Punkte sind erfüllt und auch die "Zukunft" der Betreuung der Websites in technischer Sicht, ist garantiert, selbst dann, wenn die Firma schliessen würden, weil Sie auf eine verbreitete Lösung gesetzt haben. Setzen Sie also auf das richtige Pferd und sie werden Erfolg haben, Ihr Umsatz wird sich steigern in grossem Masse, denn Ihre Website wird gefunden und es folgen keine weiteren Kosten an, für Dinge, die dazugehören, wie die SEO Funktionen, die Automatisierung von Updates.

Was noch gesagt werden muss:
Es gibt ja solche nebenberuflicher Web-Designer, Kollegen oder vielleicht haben Sie einen Bekannten, der könne auch Websites herstellen oder der Sohn vom Chef hääte auch schon ein CMS aufgesetzt usw. so heisst das; Diese Leute sind in der Regel noch irgendwo angestellt und verkaufen Websites für 250.- Franken oder man bekommt sie sogar gratis. Das ist ja dann ihr Hobby und so sieht es dann auch aus wenn man unter die Haube schaut und alles berücksichtigt. Dass ein solcher Webdesigner nicht die Erfahrung mitbringt, die ein Profi hat der tausende von Stunden sich mit der Materie befasst hat, der evt. sogar Schulen besucht hat, der schon seit den Anfängen des Internets Websites aufbaut, muss nicht erwähnt werden. Mit solchen Leuten sind professionelle Lösungen nicht möglich. Hobbydesigner oder Freelancer haben nicht die Erfahrung, sie können auch die Zeit nicht aufwenden, die eben eine Website-Erstellung beansprucht, sie wissen nicht, was man für eine Verantwortung dem Kunden gegenüber erbringen muss. Zumindest im professionellen Umfeld, ist das keine gute Entscheidung, wie Sie gelesen haben, gehört viel dazu, es ist schlussendlich eine komplexe Sache, eine gute Website im Netz zu haben. Setzen Sie auf das richtige Pferd.

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