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Gutes Webdesign? Was ist wichtig? Grundlagen zur Kaufentscheidung. Rene Grüter logo

Was beinhaltet gutes Webdesign? Was ist wichtig? Grundlagen zur Kaufentscheidung.

Was man nicht sieht an einer Website ist entscheidender, als ein schönes Erscheinungsbild. Klar, ein Profi erstellt ein Website auch mit einem schönen Design. In der Regel wird die Technik jedoch vernachläsigt. Was jeder sehen kann, soll ja wichtig sein. Kann aber eine solche Website im Netz gefunden werden? Schon hier ist es wichtig, dass von Beginn an auf das richtige Pferd gesetzt wird.

Eine Grundsatzfrage ist sicher: "Mit was macht man denn eine gute Website?" Viele Agenturen verwenden CMS Software, die eher unbekannt ist, die wenig bis überhaupt keine Verbreitung findet im Netz. In der heutigen Zeit besteht leider ein Restrisiko bei solchen Lösungen. So kann es sein, dass eine Firma unerwartet vom Markt verschwindet und der Kunde steht so schnell auf verlorenem Posten. Denn, niemand kann dieses NoName CMS zu einem vernünftigem Preis erweitern, warten, updaten. Eine gute Web-Agentur hat darum Systeme im Angebot, die weit verbreitet sind, bei denen es leicht wäre, eine Nachfolgerfirma zu finden, die in der Lage ist, das System weiterzuentwickeln, die allfällige Updates einspielen könnte oder gar die Website in ein neues Design integrieren könnte. Aus diesem Grund ist es ein "Muss", dass auf bekannte Systeme gesetzt wird. Als Kunde sollten Sie sich für eine Software entscheiden, die viele Agenturen kennen. Die bekanntesten CMS sind der Priorität nach: Das CMS von Joomla, gefolgt von Blog System Wordpress und selbstverständlich gehört das Enterprise CMS Typo3 und Drupal dazu. Diese vier Systeme garantieren Zuverlässigkeit und das auch in der Zukunft. Bei alles steht eine grosse Entwickler-Community dahinter, die diese System aktuell halten nd weiterentwickeln. Diese werden von vielen Agenturen für professionelle Websites angewendet.

Firmen welche eigene Lösungen anbieten tun dies, um den Kunden an sich zu binden. Denn niemand ausser diese Entwickler, haben dann Zugriff zum Quellcode ihres eigenen Systems. Geht die Firma ein oder wenn diese auf etwas neues setzt, wird man dazu gezungen, mitzuziehen. Hinzukommt, dass das Rad des CMS bereits erfunden ist und eine Firma, die selbst eine Lösung programmiert, kann nie an den Umfang der der vielen Funktion und schon gar nicht an die Sicherheitsanforderungen eines Systems herankommen, wie das bei den "grossen" CMS Klassikern der Fall ist. Gesagt werden muss noch, dass Firmen die eigene Systeme anbieten, sich oft über Open Source CMS Lösungen äussern, sie wären ja gratis und was nichts kostet, wäre nichts wert.

Natürlich ist es so, dass die genannten Systeme gratis herausgegeben werden, will man aber auf dieser Basis etwas professionelles aufbauen, kommt man nicht darum, eine Firma aufzusuchen, die sich mit dem CM System auskennt. Will man in Technik und Optik etwas professionelles haben, kostet auch eine solche Lösung. Die Software ist zwar gratis, nicht aber ein pflichtbewusster Aufbau, das Einarbeiten der Technik, damit diese Website dann in den Suchmaschinen gefunden wird, eine Nachbetreuung gehört ebenso dazuh dazu. Kurz, bis eine Website so aussieht, wie eben eine Website auszusehen hat, vergehen viele Stunden. Denn allein das "Designen" von einer solchen Anwendung braucht Zeit und Erfahrung.  Um so mehr Funktionen eine Website hat, um so mehr Arbeit steckt in ihr.

Hinter den genannten Open Source Systemen, steht eine Entwickler Gemeinde, die in der Lage ist, durch eine Anzahl von Entwicklern, ständig sich dem rasant weiterentwickelnden Markt anzupassen. Bekannte Fehler werden behoben und durch Sicherheits-Updates wird dafür gesorgt, dass die Systeme aktuell und sicher bleiben. Hinter dem Joomla CMS, stehen 10'000te Zeilen von Code die dazu verhelfen, eine Grösse Fülle an Funktionen bereitzustellen, die seinesgleichen sucht. Joomla besitzt eine Schnittstelle, die für Programmierer die Möglichkeit bietet, Erweiterungen für dieses System auf den Markt zu bringen. Im Erweiterungs Repository von Joomla kann man Erweiterungen beziehen, mit denen fast alles realisierbar wird und gerade diese Erweiterungen, machen Joomla so wertvoll. Ein System muss ausbaubar sein.

Es ist wichtig auf das richtige Produkt zu setzen, es ist der erste Part, es ist die Entscheidung, wie schlussendlich die Zukunft gestalltet werden kann mit dem System. Oft ist es so, dass mir der Kunde sagt, er möchte nur etwas Text in der Website und kurze Zeit später merkt man, dass es doch gut wäre, wenn man ein produktespezifisches Formular in die Website integrieren könnte, um gewisse Anfragen von Ineressierten zu stellen. An einer Website sieht niemand an, ob wichtige Punkte erfüllt sind, denn von Aussen sieht alles schnell schön und gut aus.

Neben einem modernen und ansprechenden Design, muss sie sicher vor Hackern sein aber genau so wichtig ist es auch, dass sie wie bereits erwähnt, gefunden wird im Netz, sie muss für Suchmaschinen wie Google optimiert und vorbereitet sein. Noch besser ist es also, wenn eine Webagentur schon im "Standardangebot" ein CMS mit diesen Funktionen bestückt. Es gehört zu den wichtigsten Kriterien im Web, dass eine Website gefunden wird, denn es nützt rein gar nichts, wenn Sie die allerschönste und schnellste Website haben, aber niemand kann sie finden. Der Käufer einer Website muss wissen, wie man eine Website "Google tauglich" macht. Eine gute Agentur unterrichtet sie als Kunde ausführlich darüber, er zeigt Ihnen die relevanten Punkte an Hand von Beispielen, die notwendig sind um gute Resultate bei Google und Co zu erzielen. Er kann Ihnen beweisen, wie eine Website gefunden wird, er hat Beispiele.

Ein gutes System wird einfach in der Bedienbarkeit sein und sie werden die Arbeiten die dazu notwendig sind, also Texte bequem im Backend eines guten Systems einpflegen, leicht bewältigen. Es gibt heute keine Tricks mehr um gefunden zu werden, das einzige was zählt ist guter Text. Einige wenige aber sehr wichtige Tags müssen richtig gesetzt werden und der technische Aufbau muss SEO technisch von bester Qualität sein, das ist entscheidend. Denn Google misst die Zeit der Besucher, sie hat viele Algorithmen, mit der eine Website bewertet wird, um sie zu platzieren, diese Punkte ist müssen erfüllt werden. Viele Web-Agenturen sprechen nicht davon. Sie verkaufen diese sogennante SEO Arbeiten zusätzlich und bitten später wieder zur Kasse.

Was man ebenfalls nicht sehen kann, ist die viele Kleinarbeit, die ein Webdesigner in das Erscheinungsbild einer Website steckt. Denn bis eine modulbassierte Lösung einheitlich aussieht, vergehen Stunden. Umso mehr Funktionen eine Website hat, umso mehr an Zeit muss investiert werden, um das Aussehen zu perfektionieren, zu vereinheitlichen. Alle Extensions wie Shop-Lösungen, Galerien, Foren, Gästebücher, Formulare, Warenkorbfunktionen und vieles mehr, muss dem Webdesign, dem Aussehen der Website angepasst werden. Und eventuell müssen ja auch noch Funktionen der genannten Module je nach Anforderung, erweitert werden.

Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Zeit investiert wird in eine Website, bis sie schön aussieht. Man verschätzt die Zeit einfach und kann sich nicht vorstellen, warum das Erstellen einer Website relativ teuer ist. So muss eine Agentur mit bekannten Mitteln arbeiten, denn dann fällt doch schon einiges an Aufwand ab und die Zeit kann sinnvoller in das Design und in die genannten Punkte investiert werden, ein teurer Quellcode zu kaufen, der schon nach einem Jahr veraltet ist, macht keinen Sinn.

Es ist nachvollziehbar, dass bei einem professionellen Webdesigner höhere Kosten anfallen werden, selbst wenn er auf Open Source Software setzt, jedoch werden die Kosten nicht höher ausfallen als bei Firmen, die die genannten Punkte nicht berücksichtigen, die auf eigenen Quellcode bauen der sie als Kunde bindet, um schon nach kurzer Zeit zu erfahren, dass man für das gleiche Geld, eine zukunftssicherere Lösung erhalten hätte können. Mit einer professionellen Firma den richtigen Weg zu gehen, schliesst viele Überraschungen aus. Denn bei diesem zahlen Sie nur einmal und die Arbeit ist fertig, alle relevanten technischen Punkte sind erfüllt und auch die "Zukunft" der Betreuung der Websites in technischer Hinsicht, ist garantiert, selbst dann, wenn die Firma schliessen würden, weil Sie auf eine verbreitete Lösung gesetzt haben. Setzen Sie also auf das richtige Pferd und sie werden Erfolg haben, Ihr Umsatz wird sich steigern in grossem Masse, denn Ihre Website wird gefunden im Netz und es folgen keine weiteren Kosten an. Sie bezahlen nicht für Dinge, die dazugehören, wie die SEO Funktionen, die Automatisierung von Updates.

Was noch gesagt werden muss:

Es gibt ja solche nebenberufliche Web-Designer, Kollegen oder vielleicht haben Sie einen Bekannten, der könne auch Websites herstellen oder der Sohn vom Chef hätte auch schon ein CMS aufgesetzt usw. so heisst es oft; Diese Leute sind in der Regel noch irgendwo angestellt und verkaufen Websites für 250.- Franken oder man bekommt sie sogar gratis. Oft gemacht mit solchen Webbaukasten, für uns schrecklich das zu sehen, Quellcode zum heulen.. Aber ja, das ist ja dann ihr Hobby und so sieht es dann auch aus und wenn man als Profi unter "die Haube" schaut und alles berücksichtigt, kann man es kaum glauben. Dass ein solcher Webdesigner nicht die Erfahrung mitbringt, die ein Profi, der tausende von Stunden sich mit der Materie befasst hat, muss nicht erwähnt werden. Mit solchen Leuten sind professionelle Lösungen nicht möglich. Ich sage pauschal: Hände weg von Webbaukästen, das ist Müll!

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